Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele. (Pablo Picasso)

Ich brauche eure Hilfe. Hilfe von allen, die diesen Blog lesen. Was ist Kunst? Spätestens seit Yasmina Rezas „Art“, 1994 in Paris uraufgeführt, wissen wir, dass es mit der Kunst ein Drama ist. Weiße Streifen auf weißem Grund können Kunst sein. Man muss nur daran glauben. Kunst muss man sehen. Wir haben einen Carl Hinrichs zu Hause und auch einen Michael Wirkner. Der letztere ist einer mit weißen Streifen, nur in Farbe. Ja, auch einen Picasso – als Druck. Und einen echten Janosch. Nun ja. Kunst ist vor allem eines. Nicht flüchtig. Da irrt Banksy. Kunst fliegt nicht davon wie die Liebe. Aber sie ist ein Mysterium wie die Liebe. Ein Geheimnis. Als ich durch verschiedene Umstände, die man in meinen Beiträgen auf diese Website nachlesen kann, gezwungen wurde, meinen Weg nach Israel zu unterbrechen, habe ich einer mir nahestehenden Zeitungsredaktion angeboten, über Künstler und Kunst zu schreiben. Ein leitender Redakteur sagte mir: „Kunst klickt nicht“. Eine Alliteration wäre meinem Sprachempfinden zwar näher gekommen, etwa Kunst klickt kaum. Klingt komischerweise konstruktiver. Ändert aber nichts.
Und jetzt kommt ihr ins Spiel, die Leser dieses Blogs. Klickt, klickt, klickt, wenn ihr meine Beiträge über Künstler und Ausstellungen in meinem Blog lest. Und gebt die Website weiter. Ich verdiene nichts dabei. Es kostet euch nichts. Und ihr habt einen Ausflugstipp kostenfrei. The Mystery of Art, das Geheimnis der Kunst, hat es verdient, nicht zu verschwinden. Lest und klickt. Kunst klickt. Weiter in meinem Blog.