Camino Never Ends, oh

Dein Weg endet nie, denn der Jakobsweg wird dich zwar bis nach Santiago tragen, doch da ist der Weg noch nicht zu Ende. (Vera Apel-Jösch)

„Der Camino endet nie.“ Na, solche Sprüche wünschst du dir ja fünf Kilometer vor Santiago de Compostela, bei 33 Grad, gefühlt kann ich es gar nicht ausdrücken. Und da stehen sie an jedem Brückenpfeiler. „Der Camino endet nie – auch wenn du wieder zu Hause bist.“ „Santiago ist nicht das Ziel des Jakobswegs, es ist der Anfang.“ Oh! „Der Weg gibt dir, was du brauchst, nicht was du suchst.“ Bin ich jetzt Masochist? „Wir sind alle Pilger, die auf ganz verschiedenen Wegen einem gemeinsamen Treffpunkt zuwandern.“ Na, das stimmt ja zumindest grundsätzlich. Nur bei dem einen ist der Treffpunkt die Hölle, bei dem anderen der Himmel…

Apropos Himmel, der Peregrino-Himmel heißt auf alle Fälle Santiago de Compostela. Das war vor drei Jahren so, das war voriges Jahr so, das ist jetzt so, als ich vor der Kathedrale in der Stadtmitte stehe. Egal, ob du den Camino Francés oder den Camino Portugués gehst – vor Santiago geht es nochmal ordentlich bergauf und bergab. Da pfeift die Wanderer-Lunge. Und da spornt doch jeder Camino-Spruch a la „Du bist nicht der Erste, der hier geht. Reiß dich zusammen!“ richtig an, oder?

Zwar wird meine Urkunde, die ich wenig später nach dem Vorlegen meines Pilgerpasses mit täglich zwei Stempeln aus Kirchen, Bars oder Albergues bei der strengen Pilgerbehörde unweit der Kathedrale erhalte, 260 Kilometer Weg auswerfen. Aber meine Umwege auf dem Camino Espiritual und dem Küstenweg weisen auf meine Strava-Lauf-App gut 80 Kilometer mehr aus. „Gehe jeden Umweg, und dein Leben wird länger“, könnte ich jetzt den Sprüchen hinzufügen. Aber nicht einfacher.

Mit Emma aus Frankreich, sie habe ich zuletzt in Portugal getroffen…

Deshalb heißt es ja auch über die drei großen Pilgerwege der Christenheit: Nach Jerusalem wanderst du, um Gott zu finden. Nach Rom wanderst du zum Papst. Aber nach Santiago wanderst du, um dich selbst zu finden. Und sich selbst findet man ja meist nur über Umwege.

Jetzt bin ich also knapp 350 Kilometer gepilgert und treffe auf dem Platz vor der Kathedrale in Santiago mal geradeso zwei Mitpilger. Zu den Unterschieden zwischen dem Francés und dem de la Costa kann man schon mal festhalten, der Küstenweg wird sehr viel seltener gegangen. Auch wenn Statistiken etwas anderes suggerieren. Aber er ist auch sehr viel ruhiger. In Portugal bin ich sehr gut zurechtgekommen. In Spanien fiel die Verständigung auf Englisch schwer bis völlig aus. Wahrscheinlich nehmen die Spanier den Briten noch immer den alten Piraten Sir Frances Drake übel und verweigern das Englische. Und, bis auf die letzte Etappe per Schiff auf den Spuren des alten Jakobus ist der Küstenweg viel weniger spirituell.

Das wars aber auch schon. Santiago empfängt mich erneut wie einen König. Der Platz vor der Kathedrale kennt nur glückliche Pilger. Im Pilgerbüro, das international besetzt ist, zieht ein Volontär aus den USA (in meinem Alter, hi, hi), meine goldene Compostela unter dem Tisch hervor, die dort schon vorbereitet liegt. Das letzte Mal wurde ich ja von der Pilgerpolizei gemaßregelt, weil nicht alle Stempel ordnungsgemäß waren. Es fehlte gelegentlich einer. Ja, mit der katholischen Kirche ist nicht zu spaßen. Gerade noch der Camino Inquisition entkommen.

Der Caminho in Portugal

Man braucht ganz sicher nicht den Jakobsweg, um auf sein Leben zu schauen. Aber er ist eine gute Idee, einmal einen Schritt vom Leben zurückzutreten. Der Weg zwingt dich zur Langsamkeit. Wenn du am Morgen auf dein iPhone schaust, stehen da 25 Kilometer. 14 Minuten mit dem Auto. Man geht aber sechs Stunden! Ich habe in den zwei Wochen nicht ein einziges Mal ferngesehen. Ich habe nur wenig Nachrichten gelesen. Aber ich habe viel über das Leben nachgedacht. Ein Leben, bei dem ich mich inzwischen nicht mehr frage, was muss ich noch machen (Löffelliste), sondern, werde ich das noch einmal sehen?

Nachdenken kann man auch in Jerusalem. Das habe ich diesem Jahr gelernt. Sein Leben überdenken kann man sicherlich auch bei anderen Gelegenheiten, die jeder für sich finden muss. Aber ich habe in meinem Leben gelernt, man kann das nur sehr schwer so nebenbei. Neben dem Alltag. Neben der Arbeit. Neben der Familie – auch wenn die oftmals noch der größte Ruhepunkt im Leben ist.

Auf dem Camino wird man – wie im Alltag oft – von anderen Menschen beeinflusst. Dort kannst du anderen Pilgern entgegentreten oder eben auf andere einschwenken. Am Ende deines Weges kannst du über alles nachdenken und sogar eine Bilanz ziehen, aber ändern kannst du es nur auf dem Weg, nicht im Nachhinein. Lasst euer Leben nicht vom Tempo anderer bestimmen.

Insofern stimmt es dann doch: „Camino never ends.“ Auch wenn mein Camino-Blog hier und heute endet. Hinterlasst gerne ein „Schade“, oder ein „Gott-sei-Dank“.

Buen Camino auf eurem Weg

Pilger aus Vietnam, wer hätte das gedacht…

Vila Praia de Ancora

In der Kathedrale von Santiago

Glücklich in Santiago de Campostela

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Camino die Menschen so lange ruft, bis sie ihn gehen, so wie es für sie richtig ist. (Heidi, von Heidis Taverne, kurz vor Santiago)

Von Salceda nach Santiago de Campostela, 29. und letzte Etappe, 28 Kilometer

29 Tage bin ich nun quer durch Spanien gelaufen. Ich habe Sonnenaufgänge erlebt und im Regen gestanden. Ich habe Tag für Tag meinen Rucksack geschleppt und mein Päckchen getragen. Ich habe Menschen kennen gelernt und Abende über den Sinn des Pilgerns gequatscht. Ich habe hier und da mal Schmerzen gehabt, aber nie an Abbruch gedacht. Ich habe – hoffentlich – einige schlaue Gedanken beim Pilgern hier breitgetreten und sehr persönlich über den Sinn des Lebens nachgedacht. Ja, ich kenne den Spruch vom breitgetretenen Quark.

Heute komme ich nach Santiago de Compostela. Ein bisschen Wehmut ist natürlich auch dabei, wenn man einen langen Weg hinter sich hat und die letzte Etappe geht. Deshalb habe ich meinen Aufbruch heute Morgen in Salceta ein bisschen hinaus gezögert. Noch vor vier Wochen lag dieses ganze Abenteuer der Reise in meine Seele vor mir. Jetzt liegt es fast hinter mir. Ja, ja, ich weiß, nicht die Zeit vergeht, sondern wir vergehen. Auch so ein Kugelsatz, total glattgeschliffen vom Leben. Kann man nix gegen sagen. Bei all den vielen Begegnungen, Gesprächen und Austausch von Gedanken ist der Camino Francès doch eine Reise, bei der jeder Pilger vor allem eins ist: nämlich vier Wochen mit sich alleine.

Wann ist man das schon einmal im Leben? Und was bewirkt das? Darüber werde ich morgen in einer 30. Folge meines Blogs noch einmal gesondert nachdenken. Heute will ich einfach nur den Tag genießen, der mich dankbarer Weise mit einem strahlenden Sonnenschein empfängt. Der letzte Tag.

Man braucht ganz sicher nicht den Jakobsweg, um auf sein Leben zu schauen. Aber er ist eine guter Idee, einmal einen Schritt vom Leben zurückzutreten. Der Weg zwingt dich zur Langsamkeit. Wenn du am Morgen auf dein iPhone schaust, stehen da 25 Kilometer, 14 Minuten mit dem Auto. Nichts. Keine Zeit, die man überdenkt. Man geht aber sechs Stunden! Ich habe in den vier Wochen nicht ein einziges Mal Fernsehen gesehen. Ich habe nur wenig Nachrichten gelesen. Aber viel über das tägliche Leben nachgedacht.

HaPe Kerkeling schreibt übrigens in seinem berühmten Buch, dass Santiago de Compostela jeden Pilger anders empfängt. „Santiago bereitet einem immer den Empfang, der einem zusteht.“ Ihn empfing die Stadt natürlich wie einen König. Und mich? Ich kann das Rätsel fix lösen. Ja, es ist überwältigend, weil du am Ziel bist. Nach 780 Kilometern nur mit deinen Beinen. Wann sind wir im Leben einmal am Ziel? Unbewusst bei der Schuleinführung? Nein! Bei der bestandenen Prüfung? Bei der Hochzeit? Bei der lange ersehnten Beförderung im Job. Beim Einzug in das lange ersehnte gemeinsame Nest, die schöne Wohnung, das eigene Haus? Gehaltserhöhung? Lobende Worte des Chefs? Oder des Pastors? Viele haben mir hier auf dem Weg geradezu euphorisch zur Pension gratuliert. Wenn ich relativ hilflos nach meinem Sinn des Caminos kramte. Aber das Erreichen des Rentenalters war nur niemals mein Ziel, nicht mein Verdienst – Alter ist ja schließlich kein Verdienst -, und auch nicht mein Glück. Ich klammere mal alle äußeren Umstände aus. Ziele sind für den Moment gut. Ob sie Erfolge sind, bestimmt der Weg des Leben.

„Dein Weg endet nie, denn der Jakobsweg wird dich zwar bis nach Santiago tragen, doch da ist der Weg noch nicht zu Ende. Viele Pilger sagen, erst dort beginne der eigentliche Weg. Nämlich der Weg, den du fortan in dir tragen wirst. Denn der Jakobsweg wird dich verändern“, schreibt Vera Apel-Jösch in einer eigenen Camino-Schilderung in einem Books-on-demand Buch. Ich weiß nicht, ob die Pilgerin sich das selbst erdacht hat, aber das trifft es schon. Der Pilger weiß nur nicht, ob der Weg ihn wirklich verändert. Der Pilger weiß aber sicher, der Camino fügt dem Leben etwas hinzu. Etwas Wesentliches. Und das ist doch auch schon was, oder?

Santiago empfängt mich wie einen König. Der Platz vor der Kathedrale kennt nur glückliche Pilger. Im Pilgerbüro maßregelt mich eine Nonne, dass ich nicht alle 29 Etappen mit täglich zwei Stempeln dokumentiert habe. Zieht dann aber meine goldene Campostela unter dem Tisch hervor, die dort schon vorbereitet lag. Ja mit der katholischen Kirche ist nicht zu spaßen. Gerade noch der Camino Inquisition entkommen. Und um nicht zu wiederholen, was ich vor zwei Jahren geschrieben habe, hier der Link. Buen Camino, liebe Gemeinde

Maximum Stephanum, hi, hi

Erkenntnis des Tages: Ziele sind für den Moment gut. Ob sie Erfolge sind, bestimmt der Weg des Leben.

Das Leben braucht keinen Möbelwagen

Pilgern bedeutet, seine Tag zu strukturieren, sein Gepäck zu minimieren und dadurch unendlich viel Zeit für die Findung des inneren Ichs zu bekommen. (Karsten Dusse, „Achtsam Morden am Rande der Welt“)

Von León nach Hospital de Orbigo, 18. Etappe, 32 Kilometer

Leon schläft noch, als ich die Stadt um sieben Uhr verlasse. Klar, wo das Leben erst 21 Uhr erwacht, herrscht am nächsten Morgen Totentanz. Genau umgekehrt zu Schwerin. Antoni Gaudi sitzt einsam auf seinem Platz auf der Bank gegenüber der Casa Botins. Und kann nicht weg. Überall sind die Straßenkehrer unterwegs, nicht mal eine Bar hat hier im Zentrum geöffnet. Das war die letzten Tage auch schon anders. Da war schon der erste Trucker um die Zeit beim Morgen-Baileys. Jetzt zum Place de Marco und dann weiter auf dem Camino. Hier bin ich vor zwei Jahren schon einmal zum Camino de Compostela aufgebrochen. Was hat mich damals bewegt?

Leon verlässt man durch sich lang hinziehende Vorstädte. Wenn man denn erst mal die Einfädelung auf den Camino gefunden hat. Damals bin ich anderen Pilgern hinterher gestürzt. Während viele ihr Handy herausholen, um sich auf den rechten Weg zu navigieren, wissen die Japaner immer schon Bescheid. Schon damals hatte ich den begründeten Eindruck, dass die ihr Navi im Kopf haben. „Die Japaner sind mein Navi“, schrieb ich damals in meinem Blog. Die sind uns halt immer voraus.

Von nun an werde ich jeden Morgen mit der Sonne im Rücken losgehen. Auf meinen Weg nach Westen werde ich Tag für Tag meinen Schatten hinter mir lassen. „Jetzt beginnt der Weg, das große Abenteuer. Camino, wohin wirst du mich führen“, schrieb ich damals. Witzig – nach León schon exakt zwei Jahre später. Aber wie damals, führt der Weg erstmal eine Stunde durch die Vororte. Von wegen, der Camino ist ein Weg der Erleuchtung. Ich fürchte eher, es gibt keine Erleuchtungsgarantie. So wie es im Urlaub keine Erholungsgarantie gibt. Momentan leuchtet hier gar nix. Nur die Sonne beginnt zu brennen. Aber die gibt es ja inzwischen Zuhause auch in gleichen Lux.

Apropos Erholung, da laufe ich nun schon zwei Stunden an Einfahrtsautobahnen entlang, dass ich schon nicht mehr daran glaube, dass ich meinen Schatten überholen werde, sondern ihm nur hinterherhetze. Der Camino als Weg, auf dem man sich selbst hinterher hetzt? So habe ich das noch gar nicht gesehen. Und fange an zu grübeln. Jetzt, nachdem ich mein ganzes Leben irgendwelchen Geschichten, Politikern, Wahrheiten hinterher gehetzt bin, lande ich an dem Punkt, an dem ich mir selbst hinterher hetze? Ist es das, wovor mich kürzlich eine Freundin warnte „Stefan? Du planst schon wieder alles vor.“ Nun gut, ich habe ja noch 300 Kilometer, um mir zu überlegen, wie das Leben nach dem Camino weitergeht.

Die letzten 40 Jahre vor dem Camino, mal vorausgesetzt, dass es mir mit vier, 14 oder 24 Jahren nicht eingefallen wäre, einen Wanderweg in Spanien abzulatschen, waren jedenfalls prall gefüllt mit Leben. Und das soll auch weiter so bleiben. Nur eben anders. Es ist schon erstaunlich, was man aus so einem Arbeitsleben mitnimmt. Bei mir war es zum Schluss eine Umzugskiste. Eine Umzugskiste Leben. Nein, stimmt nicht, Berufsleben. Darin ein paar Erinnerungen, ein paar alte Zeitungen, solange es sie noch gibt, und eine Akte über das Leben eines Politikers von seinen politischen Anfängen bis heute, die ich nicht wegwerfen wollte, mit der ich ihm aber auch nicht auf die Füße treten wollte.

Dabei war dies bestimmt die spannendste Zeit des politischen Journalismus in Europa überhaupt. 1920er mal herausgenommen. Ein ganzes Volk hat sich einen Neubeginn geschenkt. Der Politiker war vorher kein Politiker, aber vielleicht schon in einer Partei, der spätere Unternehmer war noch nie Unternehmer, aber hatte sich vielleicht schon immer darüber geärgert, dass er das nicht werden konnte, der Journalist kannte keine Pressefreiheit, bekam das Größte auf der Welt und musste selbst erst lernen. Nämlich, dass Pressefreiheit nichts mit Besserwisserei zu tun hat, sondern mit Recherche und Wahrheit. Was ja viele heute nicht mehr glauben. Und denken, es ginge um Meinung. Auch Journalisten. Nun jaaaa, werdet ihr einwenden. Ganz so frei war das alles schließlich mit dem Einigungsvertrag und seinem Anschlussparagraphen nicht. Und die, die genau wussten, wie es geht, kamen ja auch gleich in Scharen mit. Ja, aber das ist ein anderes Thema.

40 Jahre, das sind nicht nur Erinnerungen, das ist Leben. Und das Leben steckt in einem selbst. Das Leben braucht keinen Möbelwagen. Und die ein oder andere Sache muss man ohnehin mit sich selbst ausmachen. Denn wenn auch das Berufsleben in eine Kiste passt, das Leben, seine Abbiegungen und seine Verästelungen mit Früchten und Früchtchen passen niemals in eine Kiste, nicht mal in die letzte. Und das ist gut so. Bevor es jetzt ins persönliche geht, war ich dennoch erstaunt, dass ich mit einer Kiste unter dem Arm meine Zeitung verließ. Viele meiner Kollegen und Freunde in der Redaktion haben mir einen großartigen Abschied geschenkt. Und die anderen haben ihr Gesicht gezeigt. Wie erwartet.

Aber, so ist eben das Sein. Das legt man nicht ab. Nach dem Motto, ach jetzt habe ich 40 Jahre geschrieben, nun laufe ich mal 40 Jahre, dann liege ich mal 4000 Jahre… Ich schreibe das hier, weil ich es will, und weil ich es hoffentlich kann. Und weil es mir Spaß macht. Der große Niedergang des heutigen Journalismus, bei dem viele, viele Rädchen ineinandergreifen, begann auch damit, als sich Journalisten in ihrer eigenen Funktionsbeschreibungen schreiben ließen: „Er schreibt nicht selbst.“ Verstehen jetzt vielleicht nicht alle, nennen wir es mal Funktionärsjournalismus, bei dem alles andere zählt, nur nicht der Leser. Aber das ist auch schon wieder ein anderes Thema. Er schreibt ja selbst. Und alle Guten, die ich kenne, tun es auch.

Übrigens, mein ehemaliger Chefredakteur und inzwischen auch Freund, Michael, der einen sehr guten täglichen Newsletter schreibt, sagte mir kürzlich zu meinem Blog. „Wenn du jeden Abend versuchst, eine Reportage zu schreiben, dann findest du nie zur Einkehr.“ Woran erkennt man den Chefredakteur? Er hat nicht gesagt, wenn du jeden Abend eine Reportage schreibst, sondern versuchst. Hi, hi…

Erkenntnis des Tages: Hetze nicht deinen Schatten nach, gehe deinen Weg.