Die Gewerkschaft des Himmelreichs lässt grüßen

Most of the time, when you don‘t get answer, it’s because you didn‘t find a good question.

Von Ciruena über Santo Domingo nach Belorado, 8. Etappe, 26 Kilometer

Santo Domingo de la Calzada ist nach dem heiligen Domingo benannt, der hier im Mittelalter ein Hospiz für die Armen errichtete und sich ihrer annahm. Die romanisch, gotische Kathedrale auf dem Domplatz ist ihm gewidmet. Aber wenn man die malerische Altstadt betritt, kommt man zuerst an der Monasterio Cisterciense aus dem 17. Jahrhundert vorüber, der Pilgerherberge des Zisterzienserklosters. HaPe Kerkeling behauptet in seinem bekannten Buch aus dem Jahr 2001, dass er hier einmal von vier Uhr bis sechs Uhr morgens in einer sehr unerquicklichen Situation eingeschlossen gewesen sei. Weil er frühmorgens nach Stunden von Schlaflosigkeit, geschuldet dem Schnarchen anderer und laufender Toilettenspülung, aus der Klosterherberge mit ihren fünf Schlafsälen zu je neun Betten flüchten wollte, packte er voller Hast seine Sachen und nichts wie raus. Laut schlug die schwere Klosterpforte hinter ihm ins Schloss. Wo er nur zwei Meter vor sich ein festverschlossenes Gitter vorfand. Ja, es ist halt ein Nonnenkloster. Doppelter Verschluss von innen – und von außen. Dort saß der sonst stets zu Scherzen aufgelegte Pilger zwei Stunden in der Kälte gefangen. Bis punkt sechs Uhr die Dienst-Nonne das schwere Gitter öffnete. So beschreibt er es zumindest. Eine Geschichte, die sich bei Prüfung der näheren Umstände durchaus so zugetragen haben könnte. Wie ein Foto zeigt. Hundekalt ist es jedenfalls heute Morgen hier auch.

Monasterio Cisterciense

Überhaupt scheint die Obernonne des Monasterio die Pilger gerne ein wenig zum Narren zu halten. Da steht doch am festverschlossenen Eingangstor ein durchaus pilgerfreundlicher Hinweis „Klostergebäck, Wein, Mandeln, Nüsse, Quitte zum Verkauf am Eingang der Hospederia, Calle Pinnar Nr. 2“. Also stiefel ich los, an sechs Meter hohen Mauern vorbei bis zur Calle Pindar. Was ich nicht finde, ist das Klostergebäck. Die Klosterbäcker hatten wahrscheinlich gestern, am Sonntag, frei. Gut kein Gebäck. Nur Gepäck.
Auch ansonsten höre ich wohl den Gottesdienst und die Litaneien im Inneren, aber von Außen ist nur zu lesen: Türzeiten von 11 bis 13:30 Uhr. Na, dann eben nicht. Ich habe ja meinen Kummerstein, erzähle ich eben dem alle Geheimnisse. Da wird sich Gott ganz schön ärgern. Ich wusste doch schon immer, die katholische Kirche ist nichts für jeden. Das wundert mich schon seit Tagen. Es stehen zwar wundervolle Gotteshäuser, ja Kathedralen am Wegesrand, aber man kommt nicht hinein. Anders, als man es zum Beispiel aus Polen kennt, wo die Menschen vor dem Sündigen im Job schnell noch mal in die Kirchen flutschen. Oder in Südamerika, wo Familien ganze Tage in ihrer Kirche verbringen, und in Cusco sogar ein gebratenes Meerschweinchen auf dem Tisch des „Letzten Abendmales“ liegt. Kann man drüber nachdenken. OK, was will uns die spanische Kirche sagen? Du kommst hier net rein? Oder, auch Gott hat Öffnungszeiten? Oder einfach nur, die Gewerkschaft des Himmelreichs lässt grüßen. Und wenn es diese Gewerkschaft gibt, ist dann der Papst der Gewerkschaftsführer oder der Stellvertreter des CEO?

Die Kathedrale von Santo Domingo ist nicht nur groß und großartig, sondern sogar geöffnet. Hier entschließe ich nicht dann doch fünf Euro Eintrittsgeld zu investieren, vor allem wegen einer sonderbaren Geschichte. In der Kathedrale lebt in einem goldenen Käfig ein weißer Hahn mit Henne. Und das kam so:
Unter den vielen Pilgern nach Santiago de Compostela, die in St. Domingo de la Calzada Halt machten, befand sich im Mittelalter ein Ehepaar mit ihrem achtzehnjährigen Sohn Hugonell aus Xanten. Das Mädchen im Gasthaus, in dem die Familie untergebracht war, verliebte sie sich in ihn. Angesichts seiner Gleichgültigkeit beschloss sie Rache zu nehmen, so geht die Geschichte. Das habe ich mir nicht ausgedacht. So steckte sie einen silbernen Becher in sein Gepiick, und als die Pilger ihre Reise fortsetzten, zeigte das Mädchen den Diebstahl an. Das Gesetz des Mittelalters ahndete den Diebstahl von Silber mit der Todestrafe, sodass der unschuldige Pilger gehängt wurde. Mittelalter halt. Als die Eltern kamen, um ihren erhängten Sohn zu sehen, hörten sie plötzlich die Stimme ihres Sohnes. Der erzählte ihnen, dass der Heilige Domingo de la Calzada sein Leben gerettet hätte. Sofort gingen sie zum Richter der Stadt und berichteten ihm von dem Wunder. Ungläubig erwiderte dieser, ihr Sohn sei so lebendig wie der gebratene Hahn und die Henne, die er soeben verspeisen wolle. In dem Moment sprangen der Hahn und die Henne vom Teller, und fingen an zu gackern. Seitdem sagt man: „Santo Domingo de la Calzada brachte das Brathähnchen zum gackern!“ So kamen der Hahn und Henne in den Dom.

Eine weitere Legende besagt, wenn ein Pilger den Dom betritt und der Hahn kräht, dann ist ihm Santiago de Campostela sicher. Nach mir kräht kein Hahn. Muss ich mich eben auf mich verlassen, und auf alle, die mir die Daumen drücken. Das ist auch genug. Vielleicht hätte ich 15 Euro Eintritt geben sollen. Irgendwie erinnert mich der goldene Käfig an den Käfig in dem ein anderer Pilger 2001 vor dem Monasterio Cisterciense für zwei Stunden eingeschlossen war. Fällt mir jetzt gerade nicht ein.

Erkenntnis des Tages: Auch wenn kein Hahn nach dir kräht, geh Deinen Weg.

Die Kathedrale von Santo Domingo

Die schreckliche Nacht im Schlafsaal

El camino comienza en su casa. (Der Weg beginnt in Ihrem Haus, lautet die spanische Antwort auf die Frage, wo der Jakobsweg beginnt.

Von Ventosa nach Ciruena, 7. Etappe, 27 Kilometer

Um 5:30 Uhr knallen die Türen. Stand da gestern nicht in der Albergue San Saturnino an jeder Tür auf einem Schild, dass hier Nachtruhe von 22 Uhr bis 6 Uhr gilt? Das sind bestimmt die Koreaner, die gestern Abend die Küche besetzt hielten. Hoch lebe das Vourteil.

Ja, jetzt ist es passiert. Meine erste Nacht im Dormitio. In Ventosa, etwas abseits vom Weg kurz hinter Navarete habe ich mir ein Bett im Schlafsaal gemietet. Der Pilger im allgemeinen ist ja ein armes Wesen. Kürzlich stieg ich sogar in einer sehr christlichen Herberge in Villamayor ab. Wir haben vor dem Essen für die Köchin gebetet, was das Zeug hielt. Doch heraus kam etwas, was zum Teil noch gekocht hätte werden müssen, und zum Teil die Konsistenz eines Babybreis hatte, den jeder auch noch so zahnlose Pilger locker geschlürft hätte. Aber alle haben der Köchin überschwänglich gedankt. Das nenne ich mal Nächstenliebe. Als ich meine ungekochten Möhren und Erbsen zurückgehen ließ, holte ein Mödchen aus Colorado einen offenbaren Traumaspruch aus ihrer Kindheit hervor: „Eat your vegetable!“ Möhrenallergie, leider…

Jeder dieser Menschen an der Tafel, egal wie alt er ist und woher er kommt, sie eingeschlossen, hat sicherlich seinen Grund, nach Santiago zu pilgern. Die einen beten inbrünstig. Die anderen prahlen munter mit ihrem Backpackerreisen, wie man das bei Backpackern immer so hat. Ich will es mal so erklären, Wege entstehen, wenn ein Ziel vorhanden ist. Natürlich steht auch immer das Abenteuer im Raum. Viele sagen, es stünde Verbundenheit mit der Natur an erster Stelle. Da es ausgerechnet heute auf dem Weg regnet, kann ich das nicht bestätigen. Andere wollen mal etwas ganz anderes machen. Auch sportlicher Ehrgeiz ist dabei. Wie viele Kilometer man denn heute so schafft? Das mag eine Rolle spielen.

Der französische Jakobsweg durchläuft so ziemlich die ganze Naturpalette, die Spanien zu bieten hat. Hochgebirgslandschaften und flaches Tafelland, klimatisch wird man mit dem immer feuchten bis halbtrockenen Iberien konfrontiert. Man trifft auf Gebiete, die geprägt sind durch extensive großflächige Landwirtschaft, aber auch auf Gebiete, in denen auf Minifundien gewirtschaftet wird, kurz man erfährt die Einsamkeit dünn, besiedelter, ländlicher Gebiete im Kontrast zu quirligen, hektischen modernen Städten. Man kann die Alltagshektik hinter sich lassen, und vielleicht gibt es sie ja doch, die Erleuchtung?

Schon auf dem Flughafen in Hamburg vor genau einer Woche hatte ich das Gefühl, jetzt aber schnell noch ein Buch über den Weg reinziehen, damit ich gut vorbereitet bin. Dann schnell noch den neuen Vodafone-Vertrag checken, dann… Aber Nein, ab jetzt ist alles anders. Ich habe Zeit. Unendlich viel Zeit. JakobswegsThriller? Tomorrow! Vodafone? Morgen! Zeit? Heute! Obwohl, wie viel Zeit bleibt eigentlich nach der Geburt? Nach sechs Jahren Nest. Schule, Uni, 40 Jahren Redaktion und Welt retten? Kein Thema für jetzt. Das bespreche ich morgen in der nächsten Pilgerkirche mal. Mit Ihm. Vielleicht weiß er es ja. Oder kennt einen Trick. Jeder kennt ja den Witz über Johannes Heesters: „Es ist vier Uhr nachts! Jemand pocht laut an der Tür. Der 99-jährige Jopie quält sich aus dem Bett und schlurft zur Tür. Vor der Tür steht der Tod mit dem Stundenglas in der Hand. Jopie dreht sich um und ruft: „Simone! Es ist für dich!“ Mit dieser Methode wurde er 108! Nun frage aber bitte niemand, wer ist Jopie Heesters. Jedenfalls nicht mein Schulfreund.

Ich habe mir dann zu Beginn meiner Pilgerreise letzten Sonntag auf dem Flughafen in Hamburg nur die Ohrhörer reingeknallt und mir einen Krimi von Jo Nesbø reingezogen. Über den grausamen Tod. Wir Menschen sind schon irgendwie schräg, oder? Aber toller Autor. Eine Empfehlung meines Freundes Ingo. Vielleicht dann doch lieber Florentina Holzinger mit der biblischen Geschichte als feministische Befreiungsoper. Auch etwas, über das man auf dem Weg nachdenken kann.

Zurück zur Pilgerherberge in Ventosa. Auch wenn an anderer Stelle anders geschildert, und ich dort schon mal von einem Pilgermenu geschwärmt habe, muss es nicht zwingend das Essen in den Pilgerherbergen sein, das einem nach Spanien lockt. Der Herbergsvater hier lockt zwar ab 18 Uhr mit Pizza, Paella oder Tarte, aber als wir pünktlich und fröhlich am Tisch sitzen und die ersten Fragen nach der Pizza kommen, läuft er flugs in die Küche und holte ein Tiefkühlbrett von Pizza an den gedeckten Tisch. Betretenes Schweigen. Dann schon lieber die halbgare Köchin von Villamayor. Aber mitgefangen mit gehangen. Nun können wir auch nicht mehr weglaufen. Die Pizza scheidet schon mal von vornherein aus visuellen Gründen aus. Da hätte ich nur bis nach Hagenow zu Doktor Oetker laufen müssen. Also die Paella, mixed? Ja, mixt. Nach 20 Minuten und einen freudigen Ping steht sie dann vor mir, überheiß eine zentrale Muschel, eine einsame Garnele, drei Stück Fleisch, ganz viel Reis. Nun gut, es gibt gute Tage und schlechte Tage am Tisch. Aber der Herbergsvater ist total stolz auf seine Kochkünste. 10 Euro, uff.

Dennoch sollte ich ihm ausgesprochen dankbar sein. Mit dem Hinweis auf mein hohes Alter und auf Schwindelgefühle in der Höhe, mit denen ich nicht in einem Hochbett oben schlafen könne, sowie den verstohlenen Altmänner-mehrmals-in-der-Nacht-auf-Toilette-Augenzwinkern führt er mich in eine Kammer mit zwei Hochbetten und einem Einzelbett. Ich könne mir ein Bett aussuchen. Keine Frage, ich nehme das Einzelbett. Und da Ventosa doch ein wenig am Rande des Weges liegt, kommt auch die ganze Nacht kein weiterer Pilger in das Dormitio. Wer hätte sich auch in dem einsetzenden Regen hierher verirren sollen? Gut für mich, ich kann jetzt sagen, ich habe im Dormitio geschlafen. Und hatte trotzdem ein Einzelzimmer. Für 14 Euro! Also für die eine Erzählung ist damit klar, ich war auch dabei. Für die andere Erzählung, ich bin wahrscheinlich der einzige Pilger auf dem ganzen Jakobsweg, der in einem Schlafsaal geschlafen hat, und es wie ein Einzelzimmer genießen durfte. Aber das ist ja nicht die letzte Herberge. Und was ist nun mit der Überschrift und der schrecklichen Nacht im Schlafsaal? Ist so ein Internet-Journalisten-Ding. Lernst man heute: Oben Catcher in the Rye, unten im Text dann nur ein Würmchen. Sorry.

Vielleicht ist der Jakobsweg in seiner Gesamtheit auch ein bisschen Abenteuer, ein bisschen Einkehr, ein bisschen Religion, ein bisschen Gemeinschaft und ein bisschen Herausforderung. Einfach mal in einem ganz anderen Lebensrhythmus hineinschnuppern. Danke heiliger Jakobus, auch für das Einzelzimmer.

PS: Als ich nach sechs Stunden in Ciruena in der Casa Vcitoria ankomme, belohnt mich der Weg mit einem Oma-und-Opa-Schlafzimmer in einer Privatpension. Auch wieder witzig. Hinter mir röhrt der Hirsch…

Erkenntnis des Tages: Überfordern wir das Schicksal, und es kann nur eines gut sein, das Essen oder die Nacht?

Freitag: Wasser zu Wein

Nach Jerusalem wandert man, um Jesus zu finden, nach Rom geht man zum Papst, doch auf dem Pfad nach Santiago de Campostela sucht man sich selbst .(spanische Sprichwort)

Von Villamayor de Monjardin nach Viana, 29 Kilometer

Ja, meine Lieben, heute ist Schabbat. Jetzt bringt er aber die Religionen durcheinander, werdet ihr denken. Nein, ganz und gar nicht. Ich nehme mir nur das heraus, was mir heute Abend das beste Gefühl gibt. Und Schabbat beginnt alleweil am Freitagabend und geht bis Sonnabend Nacht. Da ich mich sozusagen in einem transzendalen Zustand befinde zwischen Jakobusweg und Tel Aviv, bereite ich mich schon mal auf die Zukunft vor und mache heute Abend Wasser zu Wein. Keine Sorge, er hat nicht auf dem Jakobsweg zu viel Wein getrunken. Zumal ich in Irache auch noch am Weinbrunnen vorbei gelaufen bin. So ein Jammer. Nein, das Weintrinken vergeht einem hier. Zumindest solange man läuft.

Also Schabbat: Deshalb kann ich mich leider diesem Blog heute Abend nicht so ausführlich widmen. Übrigens ist Johannes der Täufer der einzige Evangelist, der berichtet, wie der jüdische Wanderprediger Jesus an einem Freitagabend bei einer Hochzeit in Kana Wasser zu Wein verwandelt. Johannes war sich dessen so sicher, dass er es als das erste Zeichen bezeichnete. Bei der Hochzeit eines nicht näher benannten Paares waren Jesus und Maria zugegen. Maria, irgendwie in der Rolle der Gastgeberin, bemerkte, dass dem Paar der Wein ausging, was sich wahrscheinlich schnell im Dorf herumgesprochen hätte, und die Familie zum Spott gemacht hätte. Da bat sie Jesus, etwas zu tun, und der wandelte Wasser in einem großen Wasserbehälter in Wein. Maria befahl den Dienern, den nunmehr vorzüglichen Wein auszuschenken. Auch wenn diese nicht daran glaubten, taten sie es und siehe da… Da müsst ihr jetzt mal durch:

„2 Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
3 Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
5 Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
6 Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter.
7 Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand.
8 Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm.
9 Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen
10 und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.
11 So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa…“ (Johannes 2.2-11)

Eigentlich eine super Idee Sätze mit Nummern zu versehen. Hätte uns mal bei der Zeitung als Honorarmaß einfallen sollen. Eine Nummer zehn Euro. So, nun will ich mal sehen, ob ich auch ein wenig Wein finde und den Abend genießen kann. Schenkt euch ein Gläschen ein und schaut die Bilder der ersten fünf Tage.

Erkenntnis des Tages: Ein Gläschen Wein gehört zum Camino de Compostela. Dafür braucht es keine Wunder.

Man beachte die Zigaratte
Pilger über der Sierra del Perdón
Es gibt sie noch die Windmühlen des Don Quijote, sie sehen nur anders aus.
Einfach schön und doch am Rande des Wegs
Frühstück auf dem Mark von Los Acros